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Netze und Speicher (Strom)

progres.nrw: Markteinführung - Stationäre Batteriespeicher in Verbindung mit neu zu errichtender Photovoltaikanlage

Fördergegenstand und -bedingungen

Programm aktuell pausiert:

Die Antragsannahme für das Förderprogramm progres.nrw-Markteinführung ist mit Datum vom 01.12.2017 beendet. Anträge, die nach dieser Frist bei der Bewilligungsbehörde eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden und müssen abgelehnt werden.

Die Förderung bezieht sich auf stationäre Batteriespeicher in Kombination mit einer neu zu errichtenden PV-Anlage, je nur ein Batteriespeicher pro Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) und Standort.

  • Am Netzanschlusspunkt ist die max. Leistungsabgabe der PV-Anlage auf max. 50 % zu begrenzen.
  • Die Begrenzung besteht für die gesamte Lebensdauer der PV-Anlage.
  • Der Netzbetreiber muss die Leistungsbegrenzung überprüfen können.
  • Geeignete Fachkräfte müssen die sichere Inbetriebnahme bestätigen.
  • Kommunen sind antragsberechtigt, wenn sie am European Energy Award teilnehmen, sie über ein offizielles Programm ein kommunales Klimaschutzkonzept aufstellen oder als Träger von Schulen, Kindergärten oder anderen Gebäuden mit Multiplikatorwirkung auftreten.
  • Förderanträge konnten bis zum 01.12.2017 gestellt werden.

Förderhöhe

Zuschuss:

  • PV-Anlage:   ≤ 30 kWp     max. 10 % Förderung
  • PV-Anlage:    > 30 kWp    max. 50 % Förderung 

max. Förderobergrenze:  75.000 €

Keine Förderung, wenn die Zuwendung weniger als 350 € je Vorhaben ist (Bagatellgrenze).

Kumulierbarkeit

Eine Kumulation mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.

Weitere Informationen

Bezirksregierung Arnsberg; Anträge unter: NRW direkt, Tel. 0211 - 8371001, nrwdirekt@nrw.de
Förderprogramm progres.nrw - Markteinführung

http://bit.ly/2ConZjy